Außenlandeplatz für Hubschrauber

Im Notfall können das BAM Testgelände Technische Sicherheit (BAM TTS) und die Verkehrs-Versuchsanlage auch mit einem Hubschrauber zur Luftrettung angeflogen werden. Als Landefläche bieten sich zwei Betonplatten an, welche einen Teil der weithin sichtbaren „Steigungsbahnen“ bilden. Beide Stellen wurden in der Vergangenheit in Verbindung mit Serviceflügen mehrfach und problemlos angeflogen. Die geographischen Koordinaten (Lagebezug: WGS 84; Genauigkeit: +/- 7 m) finden Sie in der unten stehenden Tabelle. Der Außenlandeplatz liegt innerhalb der Flugbeschränkungszone ED-R 56. Zwei typische Luftbildansichten (Fotos: BAM Berlin) aus der Region folgen.

 

Hinweis: Alle Anflüge/Landungen, die nicht in Verbindung mit Notfällen stehen, sind bei der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) über die Geschäftsstelle vom Förderverein Verkehrsversuchsanlage Horstwalde e. V. (FKVV) vorab anzumelden. Nach Möglichkeit sollten alle Freiversuchsflächen nördlich der Ost-West-Schneiße nicht direkt und bodennah überflogen werden – Gefahr von Trümmer-/Splitterflug aus der Versuchtätigkeit der BAM bzw. der Munitionsvernichtung beim nördlich angrenzenden Munitionszerlegebetrieb des Landes Brandenburg.

Kopfplatte, zwischen Betonturm und Maschinenhaus
N 52° 05′ 37″
E 013° 24′ 48″
Fußplatte, nördlich den „Steigungsbahnen“ vorgelagert
N 52° 05′ 40″
E 013° 24′ 48″

Hubschrauber-Außenlandeplatz Nord
Anflugsicht aus NO: Die auffällige, etwa 5,5 km lange in Ost-West-Richtung liegende Schneiße ist heute dichter bewachsen und im westlichen Teil asphaltiert. Die Kanten der Steigungsbahnen sind inzwischen gelb markiert. Foto: BAM

Hubschrauber-Außenlandeplatz Süd
Anflugsicht aus S: Unmittelbar am Nordrand vom Baruther Urstromtal wechselt das Landschaftsbild von einer Wiesen- und Weidelandschaft in einen großflächigen Wald. Foto: BAM